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| Quelle: Ökomenisches Heiligenlexikon |
Es ist nicht zu erwarten, dass aus Donald zu Lebzeiten noch Matthäus wird. Jener Steuereintreiber Levi, der der Legende nach von Jesus zum Apostel berufen wurde und den sie "den Zöllner" nannten. Ich erinnere nur deshalb daran, weil Zölle beinahe so alt sind wie die Menschheit, die Handel treibt. Dass Donald Trump sie in der heutigen Zeit wie ein Raubritter einsetzt, zeigt nur einmal mehr, was er für einen Charakter hat. Wenn er jetzt seinen NATO-Partner, die gegen seine absurden Grönland-Gelüste sind, mit Zöllen droht, bedeutet das vorerst nicht das Ende des Nordatlantik-Bündnisses. Es zeigt vielmehr erstmals ein Zaudern, eine Art Hilflosigkeit in dieser Angelegenheit.
Denn Trump stößt seine erneuten Zoll-Drohungen just in dem Moment aus, in dem sich das Alte Europa mit dem Süden der "Neuen Welt" zur größten und wirtschaftlich mächtigsten Freihandels-Zone des Erdballs vereint hat. Das Mercosur Abkommen hat im Moment wegen der womöglich ungleichen Agrar-Struktur vielleicht noch viele Kritiker. Mittelfristig bietet es aber die Chance eines transatlantischen "Binnenmarktes", der die USA durchaus ausgrenzen könnte.
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| Quelle: top agrar |
Wenn es bei der umweltgerechten, Giftstoff freien Produktion von Agrargütern anfänglich noch zu einem Gefälle käme, ist es an der Politik da für Beschränkungen oder Ausgleich zu sorgen. Die Angst vor einer Fleisch-Schwemme aus Südamerika ist sicher begründet. Schon jetzt geht aber der Rückgang im Konsum gerade bei uns mit einem höheren Qualitätsanspruch einher. Ich merke das als alter "Fleischfresser" am eigenen Ernährungsplan.
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| Quelle: Counter vor9 Cowboy gehütetes mit Antibiotika gefüttertes Longhorn-Fleisch kann "der Don" dann zollfrei alleine fressen |



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