Seit vier Jahren terrorisiert Russland die Ukraine. Das ist eben keine "Spezialoperation" mehr, die fehl geschlagen ist, sondern es ist, was es von Anfang an war, ein Krieg, der bislang wohl einer halben Million Menschen - Soldaten wie Zivilisten - das Leben gekostet hat. Von der Zerstörung ganzer Städte und zum Überleben wichtiger Infrastruktur ganz zu schweigen. Aber das lesen wir täglich, während weiter gelitten wird, ohne dass ein Ende des russischen Terrors abzusehen ist.
Wäre der selbsternannte Friedensstifter im Weißen Haus so Konsequent wie bei der Entführung Maduros und nicht so verseessen darauf, einen Deal mit Putin zu machen, der ihm weitere Millionen in sein Privatvermögen schwemmt, hätte er längst ein Machtwort mit Folgen sprechen können. Aber selbst im Raketen-Zeitalter sind die USA nicht nur geographisch so weit wie nie zuvor von Europa entfernt. Auch von keiner US-Administration zuvor war der Hass auf den kleinen aber wirtschaftlich so mächtigen Staatenbund derart offensichtlich. Wer weiß schon, was POTUS mit Putin beim Treff in Alaska wirklich ausgehandelt hat.
Für unsere Politiker in der "Alten Welt" wäre es also dringend angeraten, den Weg endlich frei zu machen, um eigene Power unabhängig in Stellung zu bringen. Aber da wird gezögert und blockiert. Dass ausgerechnet jene EU-Länder, die die Russische Okkupation schon erlebt und erst durch wirtschaftlichen Druck aus dem Westen auch überlebt haben, Putin in die Karten spielen, muss abgestraft werden: Erst durch Streichung aller Zuwendungen und im zweiten Schritt durch Ausschluss aus der Gemeinschaft.
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| Nirwana oder eigenes Profil: Die EU muss umschalten |
Die EU hat Machtpotenzial, das sie eindeutig nicht ausreizt. Je länger der Krieg in der Ukraine dauert und je mehr im Umgang mit den Vereinigten Staaten der Weichspüler eingesetzt wird, desto mehr wächst die Zahl der Dinge, die wir in beiden schon weitgehend beerdigen mussten, um die von Trump geforderten militärischen Militärausgaben zu stemmen:
Friedens- und Klimapolitik, wirtschaftliches Wachstum, Souveränität bei der Energie-Versorgung
Wenn wir warten und hoffen, dass es im nächsten Schaltjahr 2028 keinen Trump oder einen seiner Paladine als US-Präsidenten mehr gäbe, könnte es nicht nur zu spät für Europa sein, sondern auch für die gesamte "alte Weltordnung".
Die Geschichte zeigt kurioser Weise, dass Schaltjahre politische Verhältnisse immer wieder verändern. Es blieben noch drei Jahre Zeit, den Schalter umzulegen.
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| Paint-Skizze Claus Deutelmoser |
Hier, was die KI in punkto Schaltjahre und Politik zusammen fasst:
Ja, Schaltjahre haben direkte und indirekte politische sowie wirtschaftliche Auswirkungen, auch wenn diese oft eher struktureller Natur sind als auf Aberglauben zu beruhen.
Wahljahre (US-Fokus): In den USA fallen die Präsidentschaftswahlen traditionell auf Schaltjahre (alle vier Jahre). Dies führt zu einer Konzentration von politischer Aufmerksamkeit, Kampagnen und strategischen Entscheidungen in diesen Jahren.
Wirtschaftliche Effekte: Ein Schaltjahr hat 366 statt 365 Tage. Dieser zusätzliche Arbeitstag (29. Februar) kann zu einer leicht erhöhten wirtschaftlichen Aktivität führen, da mehr Zeit für Produktion und Konsum zur Verfügung steht.
Haushaltsplanung: Da Schaltjahre einen zusätzlichen Tag enthalten, müssen Regierungen und Unternehmen ihre Haushaltspläne, Gehaltszahlungen (insb. bei Stundenlöhnen) und Finanzprognosen anpassen.
Historische Manipulationen: In der römischen Zeit wurden Schaltjahre (bzw. Schalttage) von Pontifexen oft manipuliert, um die Amtszeit von politischen Verbündeten zu verlängern oder die der Gegner zu verkürzen.
Symbolik und Tradition: Der 29. Februar ist historisch mit Bräuchen verbunden, in denen Geschlechterrollen umgekehrt wurden (z. B. Frauen machen Männern Heiratsanträge), was zuweilen als "Bachelor's Day" bezeichnet wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Schaltjahre primär als politisch-wirtschaftliche Zyklen (insb. durch Wahlen und Budgetanpassungen) wirken. .







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