Historiker könnten im Rückblick auf das Jahr 2026 von Parallelwelten schreiben oder ihr Forschen schrumpft zusammen auf eine historische Duplizität der Ereignisse;
![]() |
| Quelle: Deutschlandfunk |
Da droht die Welt ohne Einsicht, in Kriegen sich selbst zu zerstören, während drei Männer und eine Frau auf historischer Mission zur Vorbereitung der Besiedlung unseres Erd-Trabanten sind. Noch nie zuvor waren Menschen so weit von ihrem Heimatplaneten entfernt. Und noch nie waren sie in der Lage "The Dark Side Of The Moon" (https://www.youtube.com/watch?v=k9ynZnEBtvw) aus unmittelbar nächster Nähe ausgiebig zu studieren.
![]() |
| Quelle: NASA |
Wenn unser Denken dadurch nicht mehr wie einst "hinterm Mond" wäre, wie erklären wir dann der Geschichte, dass die Forscher-Nation Nummer Eins sich einen Führer gewählt hat, dem das wichtigste an Wissenschaft ist, dass an deren altehrwürdigen Instituten vorrangig von jetzt an sein Name prangt.
Donald Trump hat die Freiheit der Wissenschaft ja nicht nur dort eingeschränkt, wo sie sich weigert, in seinem Namen zu forschen. Er unterdrückt ja gerade auch alle Intellektuellen, die nicht seiner Meinung sind, damit seine primitive Wählerschaft im Glauben verharrt, die seien eben nichts Besseres.
![]() |
| Quelle: Spiegel Wenn ein Kriegstreiber ausgerechnet ein ehrwürdiges Institut für Friedensforschung mit seinem Namen verunstaltet |
Stattdessen werden Stellvertreter-Kriege gegen Jahrtausende alte Kulturen geführt, weil schon andere Generationen die Friedensforschung für nachrangig hielten. Dabei ist Frieden zu erhalten und zu sichern für die Zukunft unseres Planeten viel wichtiger, als den Mond zu besie(u)deln. Man stelle sich nur vor, die nächtliche Wonnekugel würde dereinst von jenem Menschschlag beherrscht, der vor fünf Jahren das Kapitol in Washington gestürmt hat...
Der US-Präsident hätte gewiss die Macht, all seine Widersacher in die Steinzeit zurück zu bomben und nur Gefolgsleute auf seinen Weg ins Universum mitzunehmen.
![]() |
| Quelle: swissinfo Denen möchten Friedliebende doch weder auf der Straße noch auf dem Mond begegnen. Trump jedoch hat sie alle begnadigt |
Ach ja, das ginge ja vielleicht gar nicht, weil den "Begnadigten" wie auch den Bootlickern Trumps dann ja bald das notwendige Wissen zum Weitermachen fehlte.






























