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| Quelle: pinterest |
Der Mai ist gekommen,
Aber die Bäume schlagen schon seit Wochen aus.
Der Kopf ganz benommen!
Bei diesem Pollenflug bleibt man gern zu Haus.
Der Mai ist gekommen,
Minister schlagen sich seit Wochen vor allem mit Sparen rum.
Da gibt's kein Entkommen.
Immer mehr Schulden. Das Volk bleibt dennoch arm und stumm.
Der Mai ist gekommen,
Aber hat den Merz nicht vom Halten seiner kühnen Versprechen entbunden.
Kein Gipfel wird so erklommen,
Mit klingendem Beil und Reiche gegen Arm wird mit Nullen die Zukunft geschunden.
Der Mai ist gekommen,
An den Zapfsäulen gibt's trotz Rabatt weiter den Totentanz.
Kein Tanker kommt geschwommen,
Weise Wirtschafts-Eulen machen Rabatz** im Talk bei Lanz.
Der Mai ist gekommen.
Heute, der Erste, ist ein Feiertag für die letzten Helden der Arbeit.
Wann wird er uns genommen?
Merz klagte ja schon über viel krank Sein und zu große Faulheit!
Der Mai ist gekommen,
Aber Timmy, der Wal, überlagert als Thema all die Dramen und Kriege.
Nicht selbst geschwommen,
Aber frei gebaggert führt Mitleid den Lümmel doch noch zum Siege?
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| Quelle: Tagesspiegel |
Der Mai ist gekommen,
Und Trump bleibt seiner Linie treu. Mit Charlie, und nicht besser ging's,
die Krönung vorweg genommen,
Das Foto zu guter Infinie, dass er sich freu': Ein Post auf Facebook mit "Two Kings"
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| Quelle: facebook |
* "Mei halt" ist ein bayerischer Ausdruck, der meist als Füllwort verwendet wird und so viel bedeutet wie „ach ja“, „naja“, „das ist halt so“ oder „ohne besonderen Grund“. Es drückt Achselzucken, Resignation oder eine gewisse Gelassenheit aus.
**„Rabatz machen“ ist eine umgangssprachliche deutsche Redewendung für das Verursachen von großem Lärm, Aufruhr oder lautem Protest. Es bedeutet, Unruhe zu stiften, Krach zu schlagen oder heftig auf sich aufmerksam zu machen. Die Wendung stammt vermutlich aus dem Berlinerischen und wird oft verwendet, wenn Kinder toben oder Menschen protestieren.


